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Unsere Welt - Gottes Schöpfung

Der Regenbogen

In der Bibel wird im Alten Testament diese Geschichte erzählt:

Gott tat es Leid, dass er die Menschen erschaffen hatte, denn sie waren voller Gewalt und schlecht.

Gott wollte alles Leben vernichten.

Nur Noach lebte so, wie es Recht war.

Da sagte Gott zu Noach:

„Baue eine Arche! Ich schicke nämlich eine Flut, die alle Lebewesen vernichten wird. Geh mit deiner Frau, deinen drei Söhnen und ihren Frauen in die Arche. Nimm von allen Tieren zwei mit, Männchen und Weibchen.“

Noach tat, was ihm Gott gesagt hatte.

Nach sieben Tagen schickte Gott den Regen und es regnete vierzig Tage und Nächte lang.

Die ganze Erde war mit Wasser bedeckt.

150 Tage lang stand das Wasser auf der Erde.

Dann ließ Gott das Wasser wieder sinken.

Als eine Taube, die Noach schickte, einen Ölzweig zurückbrachte, wusste Noach, dass die Erde trocken war.

Noach, seine Familie und die Tiere verließen die Arche.

Beim Abschlussgottesdienst der Jahnschule im Sommer 2021 war uns auch nach Danken zu Mute. Da entstand dieser Dankaltar.

Noach dankte Gott für die Rettung.

Gott versprach dem Noach:

„Nie mehr werde ich die Erde vernichten. Ich setze den Regenbogen in den Himmel. Wenn es regnet, dann werde ich ihn sehen und an dieses Versprechen denken.“

Ist diese Geschichte wirklich so passiert wie sie in der Bibel steht?

Mit großer Sicherheit: Nein.

Vermutlich gab es damals eine große Flutkatastrophe in der Gegend, wo die Menschen lebten, die sich diese Geschichte erzählten.

Damals dachten die Menschen noch, die Erde sei eine Scheibe. Nur so kann eine weltweite Flutkatastrophe überhaupt funktionieren.

Und wie wir Menschen nun einmal sind: Wir wollen immer alles erklären können und verstehen, warum so etwas passiert.

So ist es ja auch heute noch.

Die Bibel sagt: Gott ist für alles verantwortlich, was passiert, auch wenn wir ihn nicht immer verstehen können.

Wir können Gott einfach nur trotzdem vertrauen.

In dieser Geschichte wird übrigens erzählt, dass Gott seine Meinung geändert hat.

Daran erinnert der Regenbogen.

Egal, was wir Menschen tun, Gott wird eines Tages alles gut machen.

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Die zehn Gebote - Weisungen zum Leben

Die zehn Gebote – Weisungen zum Leben

Meine Freundin Elke liest euch die zehn Gebote und den Einleitungssatz vor. Danke!

Erklärungen gibt es auch dazu, die lese ich euch vor.

Der Einleitungssatz

Ihr sollt eine Gemeinschaft von freien Menschen sein.

Aber das funktioniert nur, wenn sich alle an Regeln halten.

Sonst werden die einen wieder anfangen, die anderen zu unterdrücken.

Und alle werden wieder in Angst leben, denn auch die Starken werden Angst haben ihre Macht zu verlieren.

Das 1. Gebot

Mach dich doch nicht wieder abhängig von fremden Göttern und Mächten.

Werde erwachsen!

Und vergiss nicht:

Du kannst nicht alles auf dieser Welt erklären und in Worte und Bilder fassen.

Gott ist unerklärlich, geheimnisvoll und immer wieder überraschend.

Das 2. Gebot

Dieser Mann links wird uns im Laufe des Jahres im Religionsunterricht noch begegnen. Mit dem 2. Gebot nahm er es nicht so genau …

Schlimme Dinge, die du tun willst, darfst du nicht damit begründen, dass Gott sie befohlen hätte.

Sprich nicht gedankenlos oder respektlos über Gott.

Das 3. Gebot

Du bist wertvoll, auch wenn du nicht arbeitest und Leistung erbringst.

Deswegen heiligst du den Sabbat, indem du an diesem Tag nicht arbeitest.

Der Tag soll der Gemeinschaft dienen.

(Wir Christen halten statt des Sabbats den Sonntag als Ruhetag)

Das 4. Gebot

Es geht nicht um blinden Gehorsam gegenüber den Eltern, sondern um die Sorge für die alten und schwachen Menschen.

Denke daran:

Du bist nur eine Generation.

Andere waren vor dir, andere werden nach dir kommen.

Das 5. Gebot

Fotoquelle: Pixabay

Du kannst kein Leben geben.

Also steht dir auch nicht das Recht zu es zu nehmen.

Mit diesem Gebot soll die Spirale von Gewalt und Rache beendet werden.

Das 6. Gebot

Fotoquelle: Pixabay

Beziehungen sind kostbar.

Gehe sorgsam mit ihnen um.

Oder, um den kleinen Prinzen zu zitieren:

Du bist für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.

Das 7. Gebot

Die Welt gehört nicht dir allein.

Wenn du nimmst, was andere zum Leben brauchen oder was ihnen wichtig ist, dann schadest du ihnen.

Lebe nicht auf Kosten anderer.

Sei ehrlich!

Das 8. Gebot

Lügen (fake news) zerstören das Vertrauen der Menschen untereinander.

Denke nach, bevor du redest oder schreibst, informiere dich gründlich.

Mache nicht mit bei Hetzjagden und üblen Gerüchten.

Das 9. Gebot

Wenn du dich ständig mit dem vergleichst, was andere haben oder sind, dann wirst du nur unglücklich werden:

Es gibt immer jemanden, der reicher, schöner oder beliebter ist.

Das 10. Gebot

Sei zufrieden mit dem, was du hast.

Oder, um Mahatma Gandhi zu zitieren:

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Die Bibel erzählt, dass Mose die zehn Gebote auf zwei steinerne Tafeln schrieb.

Und bevor jemand fragt:

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Die zehn Gebote - Weisungen zum Leben

Israel schließt mit Gott einen Bund

Fotoquelle: Pixabay

Nach drei Monaten, so erzählt die Bibel, kamen die Israeliten am Berg Horeb an.

Dort schlugen sie ihr Lager auf.

Fotoquelle: Pixabay

Gott sprach zu Mose:

„Sage den Israeliten: Ich habe euch aus Ägypten befreit und wie auf Adlerflügeln getragen und hierher gebracht. Ich will mit euch einen Bund schließen. Ich will euer Gott sein, ihr sollt mein Volk sein.“

Findest du es seltsam, dass Gott die Israeliten erst fragt, ob sie überhaupt etwas mit ihm zu tun haben wollen?

Aber so erzählt es die Bibel: Gott will einen Bund mit den Israeliten schließen.

Fotoquelle: Pixabay

Ein Bund ist so etwas wie ein Vertrag.

Und zu einem Bund gehört, dass beide Bundespartner damit einverstanden sind.

Mose fragte also das Volk Israel und das Volk stimmte zu:

„Ja, wir wollen mit Gott einen Bund schließen.“

Die Israeliten glaubten fest:

Alles, was wir zu einem guten Leben haben, ist ein Wunder, ein Geschenk Gottes.

Und zu einem guten Leben gehören auch Gebote, die regeln, wie die Menschen miteinander umgehen.

Die Bibel erzählt: Dieses eine einzige Mal sprach Gott selbst zum ganzen Volk und alle konnten seine Stimme hören.

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Die zehn Gebote - Weisungen zum Leben

Das ist ein Wunder!

Ein Wunder ist etwas Gutes und es ist etwas sehr Seltenes.

Manche meinen, es ist so selten, dass es fast gar nicht zu erklären ist.

Fotoquelle: Pixabay

Unsere Erde ist wie eine einsame, rettende Insel im Universum.

Oder wie eine Oase in der Wüste.

Etwas Gutes und etwas Seltenes.

Also dann, hier kommt …

… das Wunder-ABC!

Auto

Baby

Coronatest

Dächer

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Erde

Feuer

Erntedank 2021

Gemüse und Getreide

Hände

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Insekten

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Jupiter

Kibiwe

Luft

Musik

Nahrungsmittel

Oma und Opa

Pflanzen

Quallen

Regen

Spinnen

Tomaten

Urwald

Vögel

Wasser

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X-Box

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Yak

Zeit

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Allgemein

Das Land, in dem Jesus lebte

Findest du es nicht irgendwie zu kalt?

Und woher kommt nur dieser ständige Nebel?

Und hast du dir mal die Bäume angeschaut?

Die Blätter sind gelb, orange und sogar rot! Ist das normal?

Und das ist noch nicht alles?

Im Winter liegt Schnee auf der Straße?

Das ist ja vollkommen ungewöhnlich!

Für uns ist es normal, dass es jetzt kalt wird, der Herbst da ist und der Winter Schnee mit sich bringen wird.

Aber es gibt Gegenden in der Welt, da gibt es nie Schnee.

Von so einem Land will ich dir heute Bilder zeigen.

Es ist das Land, in dem Jesus lebte.

Das Land wird Israel genannt.

Fotoquelle: Pixabay

In Israel gibt es Wüsten.

Dort regnet es fast nie und es wächst kaum etwas.

Fotoquelle: Pixabay

Die Menschen, die in der Wüste leben, sind meistens Nomaden.

Sie wandern mit ihren Schaf- und Ziegenherden von Ort zu Ort auf der Suche nach Stellen, wo ein wenig Gras für ihre Tiere wächst.

Fotoquelle: Pixabay

Auch Kamele kommen mit den Temperaturen und den Lebensbedingungen in der Wüste gut klar.

Fotoquelle: Pixabay

Schau mal, ein Gecko!

Die gibt es auch in Israel.

Fotoquelle: Pixabay

Hast du schon einmal vom toten Meer gehört?

Es liegt in Israel. Im toten Meer ist so viel Salz, dass dort keine Fische leben können.

Siehst du das Weiße am Ufer?

Das ist Salz!

Fotoquelle: Pixabay

Weil so viel Salz im Toten Meer ist, kann man darin nicht untergehen.

Fotoquelle: wikipedia commons

Zurzeit Jesu war Jerusalem die Hauptstadt von Israel.

Jerusalem ist auch heute noch eine große und wichtige Stadt dort.

Das große blaue Gebäude mit der goldenen Kuppel heißt Felsendom.

Siehst du aber auch, dass die Häuser flache Dächer haben?

In Ländern, in denen es nicht oft regnet und fast nie Schnee fällt, haben viele Häuser solche Dächer.

Bei uns sind Häuser mit spitzen Dächern besser, weil so der Regen abfließen kann und auch der Schnee vom Dach abrutschen kann, wenn er zu schwer wird.

Fotoquelle: Pixabay

Früher, zurzeit Jesu, sah Jerusalem anders aus.

Damit man sich das vorstellen kann, gibt es dort eine verkleinerte Nachbildung zum Anschauen.

Den Felsendom gab es damals noch nicht, an seiner Stelle stand der Tempel von Jerusalem.

Du siehst ihn im Vordergrund.

Fotoquelle: Pixabay

In der Nähe von Jerusalem liegt Betlehem.

In diesem Ort, so erzählt die Bibel, wurde Jesus geboren.

Die Bäume, die du auf dem Bild siehst, sind Olivenbäume.

Fotoquelle: Pixabay

Palmen gibt es auch in Israel.

Aber warum gibt es eigentlich bei uns keine Olivenbäume und Palmen auf dem Schulhof?

Genau, im Winter ist es ihnen zu kalt.

Sie würden kaputtgehen, wenn sie dann einfach so auf dem Schulhof leben müssten.

Übrigens: Die Palmen auf dem Bild sind Dattelpalmen.

Fotoquelle: Pixabay

Jesus ist in Nazaret aufgewachsen, einem ganz kleinen Dorf in Israel.

Ein Bild davon habe ich nicht, aber die Gegend um Nazaret schaut so ähnlich aus wie auf diesem Bild.

Fotoquelle: Pixabay

Auf diesem Bild siehst du den See Gennesaret.

Als Jesus erwachsen war, begann er dort den Menschen von Gott zu erzählen.

Deswegen gibt es viele Geschichten von Jesus, in denen der See Gennesaret eine Rolle spielt.

Fotoquelle: Pixabay

Siehst du rechts die Felder, auf denen die Menschen Getreide und Obst anbauen?

Überlege mal, welches Obst dort wächst, das es bei uns nur im Supermarkt gibt!

Fotoquelle: Pixabay

Orangen, Mandarinen, Zitronen, Bananen und Datteln zum Beispiel.

Aber natürlich werden dort auch Äpfel und Weintrauben angebaut.

Fotoquelle: Daniel Ventura via wikipedia commons

In Israel gibt es einen Fluss, der Jordan heißt.

Er fließt von oben, also von Norden, durch den See Gennesaret bis nach unten, also nach Süden, wo er in das Tote Meer mündet.

Er ist ein bisschen kleiner als die Isar, aber in Israel ist es der größte Fluss.

Fotoquelle: Pixabay

Israel liegt am Mittelmeer, so wie Italien und Kroatien auch.

Hier siehst du den Hafen von Jaffa und im Hintergrund …

Fotoquelle: Pixabay

… die moderne Stadt Tel Aviv, in der auch der Flughafen von Israel liegt.

Das war eine kleine Tour mit Bildern durch das Land, in dem Jesus lebte.

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Die zehn Gebote - Weisungen zum Leben

Wunder in der Wüste

In der dritten Klasse hast du im Religionsunterricht die Geschichte von Mose und der Befreiung des Volkes Israel aus Ägypten gehört.

„Endlich sind wir frei!“ jubelten die Israeliten. Aber wie geht die Geschichte weiter?

Fotoquelle: Pixabay

Schon wenige Wochen später war es vorbei mit der guten Laune, denn der Weg hatte das Volk mitten in die Wüste geführt.

Die Essensvorräte waren aufgebraucht und die Leute fingen an sich bei Mose und Aaron zu beschweren: „Wären wir doch nur in Ägypten geblieben, wo wir immer genug zu essen hatten! Ihr habt uns nur deshalb in die Wüste geführt, um uns alle am Hunger sterben zu lassen!“

Gott sprach zu Mose: „Sage den Israeliten: Am Abend werdet ihr Fleisch essen und am Morgen werde ich Brot vom Himmel regnen lassen!“

Und so geschah es.

Am Abend flogen Schwärme von Wachteln heran und ließen sich erschöpft im Lager nieder, am Morgen lag auf dem Wüstenboden etwas Feines, Knuspriges wie Tau auf der Erde.

„Was ist das?“ fragten die Israeliten und Mose sagte: „Das ist das Brot, das Gott euch zum Essen gibt.“

Fotoquelle: Pixabay

Die Israeliten zogen immer weiter in die Wüste hinein.

Die Wasservorräte gingen zur Neige und alle hatten furchtbaren Durst. „Warum habt ihr uns in die Wüste geführt?“ fragten die Leute Mose und Aaron. „Wollt ihr uns, unsere Kinder und unser Vieh verdursten lassen?“

Mose schrie zu Gott: „Was soll ich mit diesen Leuten nur machen? Es fehlt nur wenig und sie steinigen mich!“

Gott antwortete: „Nimm deinen Stab, schlage dort drüben an den Felsen und es wird Wasser herauskommen.“

Mose nahm seinen Stab, schlug gegen den Felsen und aus dem Felsen strömte Wasser, so dass niemand mehr Durst leiden musste.

Brot vom Himmel und Wasser aus dem Felsen – das ist doch ein Wunder, nicht wahr?

Was ist überhaupt ein Wunder?

Ein Wunder ist etwas Gutes und es ist etwas sehr Seltenes. Manche meinen, es ist so selten, dass es fast gar nicht zu erklären ist.

Also dann, ich habe auch schon ein Wunder erlebt …

Dieses Frühjahr habe ich eine Tomatenpflanze gekauft.

Und weißt du, was daran gewachsen ist?

Tomaten!

Das ist normal, meinst du?

Ich denke nicht!

Komm mit auf eine Reise, nur wenige Kilometer entfernt.

Fotoquelle: Pixabay

Unsere Erde ist wie eine kleine Oase in der großen Wüste des Universums.

Sie ist etwas Gutes, sie ist etwas sehr Seltenes, so selten, dass es fast gar nicht zu erklären ist.

Und Tomatenpflanzen findest du im großen Universum sonst ganz sicher nicht.

Im Sinai gibt es übrigens eine Pflanze, die gelegentlich von Läusen befallen wird. Die Läuse produzieren eine Flüssigkeit, die zum Boden fällt, dort trocknet und wie Tau aussieht.

Die Nomaden im Sinai kennen diese Pflanze und wissen, wo man sie findet. Sie sammeln die getrocknete Flüssigkeit und da sie genießbar ist, wird sie gegessen.

Im Sinai gibt es auch Felsen, die innen hohl sind und außen porös. Wenn es mal regnet, füllt sich der Fels mit Wasser. Anschließend verschließt Sand die Poren außen am Fels und das Wasser ist im Fels eingeschlossen.

Die Nomaden im Sinai wissen, wo man diese Felsen findet. Sie kratzen mit einem Stock den Sand von den Poren und Wasser fließt aus dem Felsen.

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Die Bibel erzählt uns von Gott und den Menschen

Die Bibel

Die Bibel hat zwei Teile: Das alte Testament und das neue Testament.

Das alte Testament wurde geschrieben, bevor Jesus lebte.

Diese Geschichten und viele mehr findest du im alten Testament:

Das neue Testament wurde erst nach Jesu Tod und Auferstehung geschrieben.

Diese Geschichten und viele mehr findest du im neuen Testament:

Nur im Neuen Testament finden wir Geschichten über Jesus!

Die Abkürzung AT bedeutet übrigens „altes Testament“ und die Abkürzung NT bedeutet „neues Testament“.

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Die zehn Gebote - Weisungen zum Leben

Unsere Inselregeln

Fotoquelle: Pixabay

Wie müssen Menschen auf einer einsamen Insel miteinander umgehen, damit sie überleben können?

Wir haben uns dazu Gedanken gemacht und ein paar Regeln aufgestellt:

Wir müssen zusammenhalten und in der Gruppe bleiben.

Fotoquelle: Pixabay

Alle haben die gleichen Rechte.

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Nicht schlagen und beleidigen. Nicht morden.

Alles gerecht aufteilen. Nicht stehlen.

Fotoquelle. Pixabay

Wir müssen einander helfen und uns gegenseitig schützen. Keiner darf verloren gehen.

Nicht angeben, keine Fake News verbreiten und auch nichts verheimlichen.

Mit den Ressourcen (Vögeln, Bäumen …) sparsam umgehen.

Nicht aufgeben.

Kennst du die Geschichte von Tromelin?

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Die Aufgaben eines Hirten

Ich hoffe, du kannst erkennen, was in dem Video gezeigt wird. Eine riesengroße Herde von Tieren. Die meisten davon sind Schafe, aber zwei Pferde sind auch zu sehen. Im Hintergrund kann man Neufahrn erkennen. Im Herbst 2019 war diese Schafherde eine Woche lang zwischen Neufahrn und Mintraching unterwegs.

Findest du die Hirten auf dem Bild?

Natürlich waren die Schafe, Ziegen und anderen Tiere nicht alleine unterwegs. Hirten passten auf die Tiere auf. Unterstützt wurden sie von Schäferhunden. Warum sind Hirten überhaupt mit den Schafen unterwegs? Wäre es nicht viel einfacher, die Schafe wären im Stall oder auf einer Weide mit einem Zaun herum?

Nur für die Nacht haben die Hirten einen Zaun aufgebaut

Was machen Schafe denn den ganzen Tag? Sie fressen Gras. Wenn es so viele Schafe sind, dann kann das Gras nicht so schnell nachwachsen. Deswegen führen die Hirten ihre Herde jeden Tag auf eine neue Wiese, auf der Gras wächst.

Der Hirte sorgt dafür, dass die Schafe zusammenbleiben. Er führt sie sicher über die Straße und weiß, wohin er mit den Schafen weiterwandern muss. Ich habe mir sagen lassen, dass Hirten jedes ihrer Schafe kennen. Sie wissen, welche Schafe mutig sind und welche Schafe eher ängstlich sind.

Und manchmal muss man Babyschafe mit der Flasche aufziehen

Sie wissen auch, welchem Schaf es gerade nicht so gut geht und haben ein besonderes Auge auf ihm.

Meine Schwester hat einige Schafe. Dieser Schafsbock ist ihr Lieblingsschaf.

Und noch etwas stimmt: Hirten mögen ihre Schafe, nicht nur die süßen kleinen Babyschafe, sondern auch die Schafsböcke, die mal gerne die anderen Schafe ärgern.

Der Hirte mag alle Schafe in seiner Herde.

Dieses schöne Bild hat ein Mädchen aus der ersten Klasse gemalt. Danke!
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Was wünscht du dir für die Welt?

Fotoquelle: Pixabay

Diese Wünsche haben Kinder aus den zweiten Klassen:

Ich wünsche, dass alle Menschen gesund sind.

Ich wünsche, dass alle Menschen genug zum Essen haben.

Ich wünsche, dass es keine armen Menschen auf dieser Welt gibt.

Ich wünsche, dass es allen Tieren gut geht.

Ich wünsche, dass die Umwelt nicht zerstört wird.

Ich wünsche, dass es keine Klimakatastrophe gibt.